Und wenn der Sohn oder die Tochter sich abends mit einem melodiösen “Oans, zwoa, gsuffa” ins Bett verabschiedet, dann wissen die Eltern: Wir haben es richtig gemacht – unser Kind wird ein Bayer.”

So lautet das Fazit eines wunderschönen Artikels zu den ersten Wiesn-Liedern in der Süddeutschen Zeitung vom 28.08.2013.

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Wie schön ihre bayerische Heimat ist, erfahren Buben und Madln aber nicht nur mittels eingängiger Liedzeilen, sondern vor allem auch dank der begleitenden Bilder von Jan Reiser. Zumindest erfreut sich der Pilot, der passend zum Fliegerlied eine getigerte Propellermaschine über die Theresienwiese steuert, sichtlich seiner Heimat. Er strahlt über das ganze Gesicht.
Vergnügt wirkt auch der kleine Mann, der seine fesche Resi mit dem Traktor abholt, die bekanntlich „glei hinter Trudering“ wohnt. Das wissen spätestens nach der Lektüre dann auch die allerkleinsten Bayern.“

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Den ganzen Artikel kann man auf der Seite der „Augsburger Allgemeinen“ nachlesen.